Zirkusprojekt einer Fördeschule für geistig behinderte Kinder, bei dem die Jugendlichen von der Planung bis zur Aufführung mit Unterstützung planten, übten und dabei an ihre Grenzen und darüber hinaus kamen.

Zirkusprojekt einer Fördeschule für geistig behinderte Kinder, bei dem die Jugendlichen von der Planung bis zur Aufführung mit Unterstützung planten, übten und dabei an ihre Grenzen und darüber hinaus kamen.

Aus einem tristen, beschmierten Gebäude wurde ein strahlender Blickfang – ein Ort, der für Zugehörigkeit, Mitgestaltung und kindliche Kreativität steht. Die Kinder erleben täglich, dass ihre Ideen gesehen, geschätzt und dauerhaft sichtbar gemacht wurden. Das Graffitty-Kunstprojekt das Wir-Gefühl, förderte die künstlerische Selbstwirksamkeit der Kinder und ließ sie erfahren, dass sie durch ihre Meinung und Kreativität echte Veränderungen bewirken können.

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse haben erfolgreich eine Freundschaftsbank für den Schulhof gebaut. Ziel des Projekts war es, einen Ort der Begegnung und des Miteinanders zu schaffen. Kinder, die in den Pausen einen Spielpartner suchen, können sich dort hinsetzen und zeigen so, dass sie Anschluss wünschen. Andere Kinder werden ermutigt, sie einzuladen und gemeinsam zu spielen.

Im Rahmen des von der Stiftung geförderten Projekts wurden im Schuljahr 2024/2025 vielfältige Aktivitäten durchgeführt, um junge Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund im Alter von 16 bis 18 Jahren zu stärken und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

Am 20. September feiern wir in Deutschland den Internationalen Kindertag – ein wichtiger Anlass, um auf die Rechte von Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu machen. Zu den Kinderrechten gehört ein Recht, das für alle weiteren Chancen im Leben grundlegend ist: das Recht auf Bildung.