Marina Weisband lehnt den Didacta-Bildungspreis für ihr Schuldemokratieprojekt „Aula“ ab. Sie setzt damit ein klares Zeichen gegen die Normalisierung demokratiefeindlicher Strömungen auf der Didacta.

Marina Weisband lehnt den Didacta-Bildungspreis für ihr Schuldemokratieprojekt „Aula“ ab. Sie setzt damit ein klares Zeichen gegen die Normalisierung demokratiefeindlicher Strömungen auf der Didacta.

Schulen als Orte der Demokratiebildung: Schulen sind nicht nur Lern-, sondern auch Lebensorte. Hier werden junge Menschen auf ihre Rolle als weltoffene und demokratische Mitglieder einer freien Gesellschaft vorbereitet.

Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung ermittelte „Bildung“ als einen von sechs sozialen positiven Kippfaktoren, die eine Eindämmung der Klimaauswirkungen bis 2050 bewirken können. Doch wie sollte zukunftsfähige Bildung aussehen?

Über 300 Gäst*innen, davon rund 100 Kinder und Jugendliche, kamen nach Berlin zum Brandenburger Tor, um die Verleihung des Förderpreises „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2024 mitzuerleben – ein inspirierendes Fest für Bildungsengagement und Demokratie.

Am 22. November 2024 verleihen die Verbände der Kita- und Schulfördervereine und die Stiftung Bildung zum 11. Mal gemeinsam den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.